Release: Open Source Collaboration geht mit Collabtive in die 0.7te Runde


Endlich gibt es eine neue Version der Projektmanagement-Software Collabtive.

Neues Collabtive Template

Version 0.7 hat insbesondere für Webdesigner, Werbeagenturen und alle anderen Schöngeister etwas sehr Interessantes zu bieten, denn es gibt ein neues Theme! Das dunkelblaue Standard-Theme, das vom professionellen Grafiker Marcus Fröhner entwickelt wurde, machte Collabtive schon immer zu einem Hingucker. Für die jenigen, die eine hellere Optik bevorzugen, gibt es nun eine Variation von “Standard” mit dem treffenden Namen “Winter”.

In Zukunft soll es noch weitere Farbvarianten geben, die in Null-Komma-Nichts installiert sind.

Die Screenshots, die im Folgenden zu sehen sind, wurden alle mit Winter aufgenommen. Hier schon einmal ein Eindruck:

Collaptve Collabitive 0.7 Winter Theme Template

Neue Funktionen

Auf vielfachen Wunsch hin gibt es nun eine Funktion, die einem das Leben leichter macht, wenn man mal wieder allzu menschlich war, und sein Passwort vergessen hat. Nun kann man es einfach auf ein zufälliges Passwort zurücksetzen lassen, und sich dieses per eMail zusenden.
Man muss sich allerdings noch seine hinterlegte eMail-Adresse erinnern. Wenn einem selbst das nicht gelingen will, führt kein Weg daran vorbei, den Admin zu belästigen und diesen um ein neues Passwort zu bitten.

Collabtive Passwort Vergessen ZurücksetzenCollabtive Passwort Vergessen Zurücksetzen

Ebenfalls eine Funktion, die viele Nutzer gerne haben wollten, ist der Projekte-Quickfinder.
Im Block auf der rechten Seite, in dem auch die Suche und die Onlineliste sind, gibt es nun ein zusätzliches Drop-Down-Menü mit der Überschrift “Projekte”. Hier werden alle Projekte angezeigt, die nicht abgeschlossen sind, und die der jeweils eingeloggte Besucher sehen darf. Wählt man nun eines der Projekte aus, wird man sofort auf die jeweilige Projektübersicht weitergeleitet. So bleibt einem öfter mal ein Klick erspart.

Collabtiv Quickfinder PHP Project management

Für den weniger geübten Internetnutzer wurde das Hochladen von Dateien verbessert: Hier gibt es nun eine Art Fortschrittsbalken. Dieser hilft vor allem, wenn man eine größere Datei hat und der Vorgang länger dauert. Denn nun sieht auch der unerfahrene User auf einen Blick, dass es noch keinen Anlass gibt, vor Ungeduld damit zu beginnen wild in der Anwendung herum zu klicken (wer kennt es nicht?).

Projektverwaltung Medien Agentur Werbeagentur Grafiker

Und zu guter Letzt möchte ich einmal auflisten, in welche Sprachen Collabtive schon übersetzt wurde. Ich glaube eine umfassende Liste wurde bis jetzt wirklich noch nirgends gepostet… Dieses Mal hat unsere Übersetzer-Community wirklich Großartiges geleistet, und wir sind stolz darauf, dass die überwiegende Zahl der entsprechenden Sprachdateien vollständig ist.

  • Albanisch
  • Arabisch
  • Bulgarisch
  • Katalanisch
  • Tschechisch
  • Dänisch
  • Deutsch
  • Griechisch
  • Englisch
  • Spanisch
  • Farsi / Persisch
  • Finnisch
  • Französisch
  • Galizisch
  • Kroatisch
  • Ungarisch
  • Italienisch
  • Japanisch
  • Litauisch
  • Norwegisch (Bokmal)
  • Niederländisch
  • Polnisch
  • Portugiesisch
  • Portugiesisch (Brasilien)
  • Rumänisch
  • Russisch
  • Schwedisch
  • Slovakisch
  • Slovenisch
  • Serbisch
  • Türkisch
  • Ukrainisch
  • Chinesisch

Wahnsinn, oder?
Und hier geht’s zur Projekt-Website: http://www.collabtive.o-dyn.de/?lang=de



Fahndung nach EHEC-Erreger nun auch in Saarbrüken


Obwohl das Frühlingswetter dieses Jahr regelrecht sommerlich daher kommt, verzichten viele Deutsche zur Zeit auf typische Sommersalate. Denn sowohl vor dem Verzehr roher Tomaten, Blattsalate, als auch Salatgurken wird gewarnt: Es droht eine Infektion mit einer besonders gefährlichen Variante von enterohämorrhagischen E. coli - kurz EHEC.

Bisher verlief die Suche nach der Infektionsquelle ergebnislos. Die Warnung vor den zuerst verdächtigten spanischen Gurken hat sich als voreilig entpuppt. Nun geht die Ursachenforschung also weiter. An ihr beteiligen sich nun auch Forscher des in Saarbrücken angesiedelten Max-Planck-Instituts für Informatik: Die Forschungsgruppe von Dr. Jan Baumbach will mit Methoden der Bioinformatik bei der Entwicklung von wirksamen Medikamenten gegen EHEC-Infektionen helfen.

Dazu kann man sich beim SR in der Online-Mediathek ein Interview mit Dr. Baumbach ansehen, das am 31.5. gesendet wurde. Der relevante Inhalt beginnt bei Minute 3:50.


Impressum